Wärmepumpe Wien – kostenlos Angebote vergleichen und bis zu 15.500 € Förderung sichern
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In 4 Schritten zur Wärmepumpe in Wien
- Formular ausfüllen – Teilen Sie uns grundlegende Informationen zu Ihrem Gebäude und Ihrem Vorhaben mit – das dauert wenige Minuten.
- Anfrage weiterleiten – Ihre Anfrage wird gemäß DSGVO an geprüfte Installateure für Wärmepumpen in Wien weitergeleitet.
- Angebote vergleichen – Sie erhalten bis zu 4 individuelle Angebote von spezialisierten Wiener Fachbetrieben, die Sie in Ruhe vergleichen können.
- Installateur auswählen – Entscheiden Sie sich für die Lösung, die am besten zu Ihrem Gebäude und Budget passt.
Wärmepumpe in Wien: Warum der Umstieg jetzt so wichtig ist
Wien hat sich mit der Strategie „Raus aus Gas – Wiener Wärme und Kühlung 2040" ein klares Ziel gesetzt: Bis 2040 sollen alle Gebäude in Wien klimaneutral beheizt werden. Derzeit werden noch rund 571.000 Wohnungen und Nutzeinheiten in Wohngebäuden mit Gas versorgt – fast 90 % der CO₂-Emissionen im Wiener Gebäudesektor werden von Gasheizungen verursacht. Die Wärmepumpe ist neben Fernwärme die zentrale Heiztechnologie für diese Wärmewende.
Der Umstieg lohnt sich 2026 besonders: Stadt Wien und Bund fördern den Heizungstausch gemeinsam mit bis zu 15.500 €. Da Fördermittel begrenzt sind und das Programm bis spätestens 31. Dezember 2026 läuft, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu handeln – auch für Eigentümer in Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Wohnanlagen.
Wärmepumpe Wien: Förderung 2026 im Überblick
Die Stadt Wien fördert den Einbau einer Wärmepumpe mit 35 % der anerkannten Kosten – bei Eigenheimen und Reihenhäusern bis zu 8.000 €, bei Wohnungen bis zu 5.250 €. Die Wiener Förderung wird über die MA 50 abgewickelt und kann mit der Bundesförderung kombiniert werden.
Das Bundesprogramm „Sanierungsoffensive 2026" fördert den Kesseltausch zusätzlich mit bis zu 7.500 €. Zusammen sind damit Gesamtzuschüsse von bis zu 15.500 € möglich – eine echte Unterstützung für Eigentümer und Haushalte auf dem Weg zu klimafreundlichem Heizen. Die kostenlose Energieberatung für die Förderantragstellung bietet die Hauskunft Wien an – das Energieberatungsprotokoll ist Voraussetzung für die Registrierung der Bundesförderung.
⚠ Wichtig für 2026
Seit 2. Februar 2026 sind neue Registrierungen auf sanierungsoffensive.gv.at nur noch für den Kesseltausch möglich. Frühzeitige Registrierung wird dringend empfohlen.
Förderübersicht 2026: Wärmepumpe Wien
| Förderung | Betrag |
|---|---|
| Wiener Förderung – Eigenheim / Reihenhaus | 35 %, bis zu 8.000 € |
| Wiener Förderung – Wohnung | 35 %, bis zu 5.250 € |
| Bonus Geothermie / Grundwasser / Abwärme (Wien) | bis zu 4.000 € zusätzlich |
| Bundesförderung Wärmepumpe (Kesseltausch 2026) | bis zu 7.500 € |
| Bohrbonus (Sole-Wasser-WP, Tiefenbohrung) | + 5.000 € |
| Solarbonus (thermische Solaranlage, ab 6 m²) | + 2.500 € |
| Sauber Heizen für Alle (einkommensschwache Haushalte) | bis zu 100 % der Kosten (max. 25.586 €) |
| Öko-Sonderausgabenpauschale (Steuer, 5 Jahre) | 400 €/Jahr = 2.000 € |
| Max. Förderdeckelung Bund | 30 % der förderfähigen Investitionskosten |
Alle Angaben basieren auf den offiziellen Förderrichtlinien der Stadt Wien, der Hauskunft Wien und der Sanierungsoffensive des Bundes, Stand März 2026 – da sich Förderbedingungen und -höhen kurzfristig ändern können, empfehlen wir, die aktuellen Konditionen vor Antragstellung direkt bei den zuständigen Förderstellen zu prüfen.
Wärmepumpen in Wien: Welcher Typ passt zu Ihrem Gebäude?
Wien ist eine der dicht bebautesten Städte Europas – mit einer einzigartigen Mischung aus Gründerzeitbauten, Gemeindebauten, Einfamilienhäusern in den Außenbezirken und modernen Neubauten. Je nach Gebäudetyp und Bezirk kommen unterschiedliche Wärmepumpen-Typen zum Einsatz.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der beliebteste Typ in Wien: Sie entnimmt Umweltwärme aus der Luft der Umgebung – ähnlich wie ein umgekehrter Kühlschrank – und gibt sie über Wasser an das Heizsystem ab. Das Prinzip ist einfach: Energie aus der Umgebungsluft wird durch einen Betrieb mit Umweltenergie auf ein nutzbares Temperaturniveau gehoben. Moderne Hochtemperaturgeräte arbeiten mit Vorlauftemperaturen bis 75 °C und eignen sich damit auch für unsanierte Altbauten mit bestehenden Heizkörpern.
Für Einfamilienhäuser in den äußeren Bezirken mit geeignetem Grundstück sind Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärmepumpen), die Wärme aus der Erde nutzen, eine besonders effiziente Option. Die Stadt Wien fördert diese Systeme zusätzlich mit einem Geothermie-Bonus von bis zu 4.000 €. Wasser-Wasser-Wärmepumpen, die Grundwasser als Wärmequelle nutzen, sind in Wien ebenfalls verfügbar und erreichen sehr hohe Energieeffizienz-Werte.
Ein erfahrener Partnerbetrieb berät Sie kostenlos, welcher Typ für Ihr Gebäude und Ihren Bezirk die beste Lösung ist.
Wärmepumpe Wien: Besonderheiten bei Förderung und Antragstellung
Die Wiener Förderung wird über die MA 50 abgewickelt. Eigentümer von Eigenheimen benötigen als Unterlagen einen aktuellen Grundbuchauszug; Mieter und Personen in Mietwohnungen eine schriftliche Zustimmungserklärung des Hauseigentümers. Die Endrechnung der Firma darf bei der Antragstellung maximal 6 Monate alt sein.
Das Energieberatungsprotokoll – Voraussetzung für die Bundesförderung – erhalten Personen in Wien kostenlos über die Hauskunft Wien, entweder vor Ort, per Telefon oder per Videocall. Die Bundesförderung muss vor Beginn der Errichtung registriert werden; die Wiener Förderung kann danach beantragt werden. Ein erfahrener Partner aus Wien kennt beide Abläufe und unterstützt Sie von der Planung und Inbetriebnahme bis zur vollständigen Förderabwicklung – alles aus einer Hand.
Was kostet eine Wärmepumpe in Wien?
Die Gesamtkosten einer Wärmepumpe inklusive Montage und Installation durch eine Wiener Firma liegen typischerweise zwischen 10.000 und 20.000 Euro (ohne Förderung). Nach Abzug der kombinierten Wiener und Bundesförderung kann der Eigenanteil auf 4.000 bis 8.000 € sinken – ein echter Beitrag zur Leistbarkeit für Wiener Haushalte.
Die Energiekosten sind nach dem Umstieg deutlich geringer: Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie und arbeitet rund 3- bis 4-mal effizienter als eine Elektroheizung – statt 180 € Gasrechnung pro Monat zahlen viele Wiener Haushalte nach dem Umstieg nur noch rund 55 € Strom. Im Winter sorgt die Wärmepumpe für gleichmäßige Wärme in jedem Raum – im Sommer bieten moderne Geräte zusätzlich eine Kühlung des Zuhauses – besonders wertvoll für heiße Wiener Sommer. Auch die Warmwasserbereitung kann das System übernehmen und spart damit weitere Energiekosten.
Die Wärmepumpe steigert außerdem den Immobilienwert – ein wichtiger Aspekt für Eigentümer in Wien, wo sich energieeffiziente Gebäude langfristig deutlich besser entwickeln.
Mehr lesen: Wärmepumpe Kosten in Österreich
Vorteile der Wärmepumpe in Wien im Überblick
- Wiener Förderung bis zu 8.000 € + Bundesförderung bis zu 7.500 € – kombinierbar
- Geothermie-Bonus der Stadt Wien bis zu 4.000 € zusätzlich
- Für einkommensschwächere Haushalte: bis zu 100 % Förderung über „Sauber Heizen für Alle"
- Heizen und Kühlen mit einem System – ideal für Wiener Winter und Sommer
- Warmwasserbereitung integrierbar – senkt Energiekosten und -verbrauch weiter
- Umweltverträglichkeit: nutzt kostenlose Umweltenergie und reduziert fossile Brennstoffe
- Funktioniert im Altbau und Gründerzeitgebäude – auch mit bestehenden Heizkörpern
- Kostenlose Energieberatung über Hauskunft Wien – kein bürokratischer Aufwand
- Passend zur Wiener Strategie „Raus aus Gas 2040" – langfristige Immobilienwertsteigerung
- Leistungen aus einer Hand: Planung, Montage, Inbetriebnahme, Wartung, Service, Reparatur
- Geeignet für Eigenheime, Reihenhäuser, Wohnungen und Neubau in ganz Wien
- Auch für Niederösterreich: viele unserer Partner betreuen Wien und Niederösterreich
Häufige Fragen zur Wärmepumpe in Wien
Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe in Wien 2026?
Die Stadt Wien fördert mit 35 % der anerkannten Kosten – bei Eigenheimen bis zu 8.000 €, bei Wohnungen bis zu 5.250 €. Hinzu kommt die Bundesförderung (Kesseltausch 2026) mit bis zu 7.500 €. Zusammen sind Gesamtzuschüsse von bis zu 15.500 € möglich. Für einkommensschwächere Haushalte und Personen übernimmt „Sauber Heizen für Alle" bis zu 100 % der Kosten.
Welche Wärmepumpe eignet sich für Wiener Altbauten und Gründerzeitgebäude?
Moderne Hochtemperatur-Luft-Wasser-Wärmepumpen mit Temperaturen bis 70–75 °C Vorlauf versorgen auch ältere Heizkörper effizient. Es gibt weder einen bestimmten Sanierungsstand noch ein bestimmtes Gebäudealter, das gegen eine Wärmepumpe spricht. Ein erfahrener Partner prüft vor Ort, welche Technologien am besten passen – von der Planung bis zur Inbetriebnahme.
Wie läuft die Förderabwicklung in Wien ab?
Zuerst kostenlose Energieberatung über Hauskunft Wien holen und das Protokoll als Unterlagen erstellen lassen. Dann Bundesförderung auf sanierungsoffensive.gv.at registrieren – noch vor Beginn der Errichtung. Nach der Installation Wiener Förderung über die MA 50 (wien.gv.at) beantragen, mit Grundbuchauszug und Endrechnung der Firma. Ein erfahrener Partner begleitet Sie durch den gesamten Prozess.
Was kostet eine Wärmepumpe in Wien nach Förderung?
Die Gesamtkosten liegen typischerweise zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Nach Abzug der kombinierten Wiener und Bundesförderung (bis zu 15.500 €) kann der Eigenanteil auf 4.000 bis 8.000 € sinken – abhängig von Systemgröße, Gebäude und gewähltem Modell. Für einkommensschwächere Haushalte übernimmt „Sauber Heizen für Alle" in manchen Fällen bis zu 100 % der anerkannten Kosten.
Gilt die Wiener Förderung auch für Mieter?
Ja. Mieter und Personen in Mietwohnungen können die Wiener Förderung beantragen, wenn eine schriftliche Zustimmungserklärung des Hauseigentümers als Unterlage vorliegt. Eigentümer von Eigenheimen und Eigentumswohnungen sind ebenso antragsberechtigt. Für die Bundesförderung ist kein Hauptwohnsitz am Standort erforderlich.
Bieten Wiener Fachbetriebe auch Wartung und Service für Wärmepumpen an?
Ja. Seriöse Wiener Partnerbetriebe bieten neben der Installation und Inbetriebnahme auch regelmäßige Wartung, Service und Reparatur an. Eine jährliche Wartung ist empfehlenswert, um die Energieeffizienz und Leistungen des Systems langfristig zu erhalten und Energiekosten niedrig zu halten.
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